Freundschaftsringe
Worauf muss ich achten, damit der Partnerring bequem sitzt?
Neben der Optik ist besonders der Tragekomfort des Partnerringes wichtig. Das Schmuckstück, das Sie und Ihren Partner möglichst eng verbindet, soll Sie Tag und Nacht in sämtlichen Situationen und Lebenslagen begleiten und deshalb ist es wichtig, dass Sie es auch gerne tragen und kein Probleme – etwa mit einem zu engen Partnerring – haben.
Kurzum: man muss sich schon wohl fühlen, wenn man einen Partnerring trägt, deshalb sollten Sie vor dem Kauf oder der Bestellung eines Partnerrings die genauen Maße und Größen wissen, die für Sie und den Partner von Nöten sind. Hierzu gibt es spezielle Raster und Tabellen, die Ihnen weiterhelfen. Wichtig ist neben der Größe des Partnerrings aber auch die Form. Das bedeutet Sie könne wählen zwischen einer gewölbten oder aber einer völlig flachen oberen Seite des Ringes. Auch die Ringbreite ist von besonderer Bedeutung, damit alles so sitzt, wie es sich gehört. Andernfalls können zwei Möglichkeiten des worst case auftreten: Nummer eins wäre, dass der Ring zu eng ist und nicht getragen werden kann, Nummer zwei wäre, dass der Partnerring zu breit ist und deshalb hin und her rutscht oder gar verloren geht. Auch das Material ist beim Ringkauf wichtig und spielt in Sachen Tragekomfort eine besondere Rolle. Denn nur durch hochwertige Bestandteile, wie Sie sie bei unseren Partnerringen finden, kann ein komfortables Tragen des Schmucks gewährleistet werden. Kleiner Tipp: wenn der Partnerring auch nach dem Kauf immer gut gepflegt wird, ist das Tragen des Ringes deutlich bequemer und das Schmuckstück hält sich länger und behält außerdem seine Form. Apropos Form: schon beim Kauf sollte drauf geachtet werden, dass Größe und Breite des Ringes stimmen, damit es keine unangenehme Überraschung beim Tragen des Partnerrings gibt.
Partnerringe und ihr geschichtlicher Hintergrund
Wer denkt, dass Partnerringe eine Erfindung der Neuzeit sind, der irrt. Sie haben eine lange Geschichte und hinter Ihnen steckt eine uralte Vergangenheit. Schon immer hatten Ringe (damals noch aus Eisen) – oder in der früheren Vergangenheit Fäden – die Funktion, Männer und Frauen zusammen zu bringen und als Symbol der Liebe für Verbundenheit zu sorgen. Überlieferungen gehen sogar bis ins erste Jahrhundert zurück. Hier waren die Ringe freilich noch aus unangenehm zu tragenden Materialien und es gab keine Größenunterschiede. Vor allem im alten Ägypten zählte der Ring schon seit jeher zum Schmuckstück Nummer 1, der vor allem aber noch den höheren Klassen vorbehalten war. Im Laufe der Jahrhunderte wurden Ringe dann aber von allen Alters- und Gesellschaftsschichten getragen, Unterschiede gab es lediglich in der Ausstattung. Selbstverständlich waren Steine oder edle Verzierungen den Reichen und Großen vorbehalten. Einen deutlichen Einschnitt machte da das 18. Jahrhundert. Hier kam es immer mehr in Mode, dass Ringe (vor allem zur Hochzeit) mit Herzchen oder anderen Verzierungen getragen wurden. Im 19. Jahrhundert wurden die Motive immer mehr und bis heute haben Partnerringe ihren steilen Aufwärtsgang beibehalten und sind beliebt. Interessant zu wissen: heute symbolisieren sie vorwiegend Liebe und Zusammengehörigkeit. Dies war zwar auch in der Vergangenheit so, jedoch hatten sie damals noch zusätzliche Funktionen: Bewahrung vor Bösem, Religiöses Bekenntnis, Reinigung von Körper und Seele und Ausdruck der sozialen Schicht. Selbstverständlich haben sich auch Tragekomfort, Vielseitigkeit und Stellenwert des Partnerrings oder des Ringes allgemein geändert. Jedoch ist eines gleich geblieben: Partnerringe und Verliebte gehören nach wie vor zusammen und werden noch immer gedanklich miteinander verbunden.
